“Wo ziehe ich hin, wenn ich einmal groß bin?“, fragt sich manch eine/r; der oder die andere vielleicht auch nicht, aber irgendwann steht man doch vor der Entscheidung: mieten oder kaufen.
Investition in die Zukunft
Die Mehrheit möchte eine gesicherte Zukunft haben. Zwar gibt es ein paar unbeugsame Gallier, die dem römischen Reich des Kleinbürgertums entfliehen möchte, aber es ist zur Zeit kein massenkompatibler Gedanke. Die Mehrheit möchte eine geregelte Arbeit und eine gesicherte Zukunft. Und zu der gehört auch ein gesichertes Heim, am besten mietfrei. Oder? Wer Kinder haben möchte, zieht es häufig vor, an den Stadtrand zu ziehen und im Grünen zu wohnen. Dort, wo ein Haus oder eine Wohnen nicht vollends unbezahlbar ist. Aber die Entscheidung für ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung ist auch – ebenso wie die Entscheidung für Kinder – eine langfristige Entscheidung. Wer kann es sich schon leisten, ein Haus auf einen Schlag ab zu bezahlen? In der Regel verschuldet man sich über Jahre oder Jahrzehnte, damit es die Kinder einmal besser haben. Bei einer solchen Entscheidung ist man gut beraten, wenn einem ein guter, eben: Berater zur Seite steht.
Wie gehe ich vor bei der Immobiliensuche?
Wenn ich nun eine Entscheidung getroffen habe, was tue ich dann? Wie komme ich meinem Traumhaus oder -wohnung einen Schritt näher? Heutzutage zieht man sich ja meistens seine Informationen aus dem Internet, das dem Menschen viel Arbeit abnehmen kann. Sucht man zum Beispiel nach Immobilien Köln, wird man im Netz fündig, sowohl, was gebrauchte, als auch was neue Immobilien betrifft. Eine Maklerseite im Internet kann einem zwar nicht die Entscheidung abnehmen, aber es führt kein weg daran vorbei, sich in irgendeiner Weise an professionelle Organisationen zu wenden. Es sei denn, man hat jemanden zum Freunde, der sich mit der Materie besonders gut auskennt. Aber das wäre dann ja auch schon wieder professionelle Hilfe.
Bloß mit dem potentiellen Nachteil, den es mit sich bringt, wenn man mit Freunden Geschäfte macht: man läuft Gefahr, sich zu überwerfen. Um so schöner, wenn die Kollaboration doch funktioniert. Und fühlt man sich über den Tisch gezogen, sei es von einem unehrlichen, nur scheinbaren Freund oder durch ein dubioses Maklerunternehmen, dann kann man ja noch immer auf die juristische Hilfe durch Fachkräfte aus der Innung der Rechtsanwälte zurückgreifen. Die kann man gleichfalls im Internet finden. Aber ob man ein Haus kauft oder einen ehemaligen Freund verklagt – irgendwann kommt der Punkt, an dem einem die Entscheidung nicht abgenommen wird. Aber das ist ja auch beruhigend: das Internet kann doch noch nicht alles, und wir dürfen uns unsere Häuser noch selbst aussuchen.