Ein Gutachten im Auftrag des Deutschen Verbands für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung und der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) belegt, dass die Immobilienwirtschaft mit 707.000 Unternehmen, 3,8 Millionen Angestellten und 390 Milliarden Euro Wertschöpfung jährlich mehr zur Bruttowertschöpfung beiträgt, als Fahrzeug- und Maschinenbau zusammen. Die Immobilienbranche ist somit eine der Leitindustrien der deutschen Volkswirtschaft. Vermieter, Vermittler und Verwalter allein erwirtschaften laut dem Handelsblatt 150 Milliarden Euro.
Festverzinsliche Darlehen und hoher Eigenkapitalanteil machten den Immobilienmarkt darüber hinaus äußerst stabil und “für Investoren zunehmend zum sicheren Hafen”, so Michael Voigtländer von der Forschungsstelle Immobilienökonomik am IW Köln.