Archiv für Juli 2009

Tipps, die bares Geld bringen

Donnerstag, 30. Juli 2009

Problemhaus hat heute zum Thema Geld sparen bei Heizkosten und Benzinkosten wertvolle Tipps gegeben, mit denen jährlich mehrere Tausend Euro eingespart werden können. Sicher sind dafür teilweise erst einmal gewisse Investitionen nötig. Langfristig gesehen bringt dies aber enorme Vorteile. (weiterlesen…)

Immobilienbranche ist eine der Leitindustrien der Volkswirtschaft

Montag, 27. Juli 2009

Ein Gutachten im Auftrag des Deutschen Verbands für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung und der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung (gif) belegt, dass die Immobilienwirtschaft mit 707.000 Unternehmen, 3,8 Millionen Angestellten und 390 Milliarden Euro Wertschöpfung jährlich mehr zur Bruttowertschöpfung beiträgt, als Fahrzeug- und Maschinenbau zusammen. (weiterlesen…)

Spinnen – ein allgemeines Lebensrisiko

Mittwoch, 22. Juli 2009

Eine sich abseilende Spinne hat eine Frau so erschreckt, dass diese stürzte und sich das Handgelenk brach. Das “Opfer” verklagte daraufhin den Hausmeisterservice, der mit der Reinigung der Garage beauftragt war, in welcher sich der Vorfall ereignete. Die schlechte bzw. nicht erfolgte Säuberung der Garage sei ursächlich für ihren Sturz gewesen. (weiterlesen…)

Blitzschutz

Mittwoch, 15. Juli 2009

Die Meteorologen sagen für diesen Sommer einen ständigen Wechsel zwischen heißen Sommertagen und kühleren, regnerischen Perioden voraus. Der extreme Temperaturwechsel wird dabei jeweils durch Sommergewitter stattfinden. (weiterlesen…)

KfW-40-Haus spart Energie und Geld

Montag, 13. Juli 2009

Mit einem gewährleisteten Jahresenergieverbrauch von nicht mehr als 40 Kilowattstunden pro Quadratmeter sind nicht nur die Nebenkosten eines KfW-40-Hauses sehr gering. (weiterlesen…)

BGH-Urteil zur wohnraumabhängigen Mieterhöhung

Donnerstag, 9. Juli 2009

Für Mieterhöhungen nach § 558 BGB ist nicht die tatsächliche Fläche des Wohnraums entscheidend, sondern die im Mietvertrag angegebene Fläche. Hierzu hat der Bundesgerichtshof aktuell entschieden.
Eine Mieterin hatte sich geweigert, eine Mieterhöhung zu zahlen, da die tatsächliche Fläche ihrer Wohnung geringer war, als die vertraglich vereinbarte.
Nur wenn die Differenz bei mehr als 10% liegt sieht der BGH ein Überschreiten der Toleranzgrenze gegeben.

Der Deutsche Mieterschutzbund reagierte bestürzt: “Das Urteil ist enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Es öffnet Missbrauch und Betrügern Tür und Tor”, so DMB Direktor Lukas Siebenkotten. Er halte es für absurd, dass Mieter für Wohnraum zahlen müssten, der ihnen effektiv gar nicht zur Verfügung stehe.
Grundlos sind Siebenkottens Bedenken sicher nicht, denn laut eines Dekra-Gutachtens ist ein Großteil deutscher Mietwohnungen tatsächlich kleiner als im Vertrag angegeben.

Mehr Informationen zum konkreten Fall sowie ein Auszug aus dem Urteilsspruch gibt es bei Rechtslupe.de